Georg Philipp Telemann – »Quartett in G-Dur«

Der Link zum Sonntag:

Für mich hat die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts die schönsten Beispiele klassischer westlicher (europäischer) Musik hervorgebracht – und das in einem Umfang sowohl an erstklassigen Komponisten wie an Kompositionen, der nach wie vor staunen macht.

Allenthalben finden sich wunderbare Werke, und heute stelle ich einfach mal wieder eines davon vor, es stammt von Georg Philipp Telemann, aus seinem Werk-Zyklus der »Tafelmusik« (»Musique de table«), das Quartett in G-Dur für Flöte, Oboe, Violine und b.c. (TWV 43:G2). Beim ausgewählten Link wird die Aufnahme von ein paar Ansichten einiger Bilder meines Lieblings-Malers Jan Vermeer (van Delft) begleitet, was noch ein ganz netter Nebeneffekt ist.

Georg Philipp Telemann – »Quartett in G-Dur« (TWV 43:G2)

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