Unerschweiglich

Manchmal, in dieser Leere der Hände,
So Unermessliches,
Dass ich nicht weiß, wie es tragen,
Und wohin, und zu wem.

Manchmal, in dieser Weite des Herzens,
So Unergründliches,
Dass ich nicht weiß, was zu sagen,
Mit welchem Wort, und warum.

Dann ist Bleibe im Schweigen,
In diesem Stillen, aus diesem Stillen,
Das auch Du jetzt erspürst,
Das auch Du jetzt erschaust.

(Henning Sabo)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.