Der Stein, den deine Hand fest hält
Wird Sand, verweht im Wind
Das Wissen, das im Kopf dir schwillt
Sinkt fern, verliert den Grund

Die Liebe, die dich, zweifelnd, fällt
Flieht wortreich deinem Mund
Nichts steht, nichts bleibt, nichts hält
Warum lässt du dich nicht, mein Kind?

(Henning Sabo)

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