Joep Franssens – »Harmony of the Spheres«

Der Link zum Sonntag:

Heute die Komposition »Harmony of the Spheres« (für gemischten Chor und Streichorchester) des 1955 in Groningen (Niederlande) geborenen Komponisten Joep Franssens. Das fünfsätzige, etwa einstündige Werk, zwischen 1994 und 2001 komponiert, gehört zu seinen bekanntesten und am häufigsten aufgeführten. Hier zu hören mit dem Tallinn Chamber Orchestra und dem Niederländischen Kammer-Chor unter Tõnu Kaljuste:

Joep Franssens – »Harmony of the Spheres«

Art Blakey and The Afro-Drum Ensemble – »The African Beat«

Der Link zum Sonntag:

Ich bin nicht eigentlich ein Jazz-Fan, das meiste geht, wie man so sagt, »nicht an mich«, am interessantes finde ich Jazz immer dann, wenn seine afrikanischen Wurzeln sich deutlich zeigen oder er sich wieder mit diesen – oder mit anderen folkloristischen Einflüssen – verbindet.

Auch von den zahlreichen Veröffentlichungen Art Blakeys sprechen mich nur wenige wirklich an, dennoch habe ich einige davon in meinem CD-Schrank. Das liegt daran, dass viele davon auch in »Box-Sets« (meist 10 CDs) zusammengefasst sind, die in etwa so viel kosten, wie eine einzige der darin versammelten CDs. Da ich ja prinzipiell neugierig bin, habe ich einfach mal zwei dieser Boxen gekauft, obwohl ich eigentlich nur an einer Aufnahme (auf die das oben Gesagte zutrifft) interessiert war: »Art Blakey and the Afro Drum Ensemble – The African Beat«.

Ein Stück daraus (»Love, the Mytery of«) habe ich schon einmal hier vorgestellt, der Beitrag, auf den ich damals verlinkt hatte, wurde inzwischen aber gelöscht, was natürlich auch mit dem hier vorgestellten jederzeit ebenso geschehen kann. In diesem werden alle Titel des Albums nacheinander vorgestellt – viel (Bewegungs-)Freude damit!

Art Blakey and the Afro-Drum Ensemble – »The African Beat«

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