Abdullah Ibrahim – »Ntsikana’s Bell«

Der Link zum Sonntag:

Ich hatte die Freude, Abdullah Ibrahim (Dollar Brand), Pianist und Komponist, der in seiner Musik Elemente des Jazz, der Folklore seiner Heimat Südafrika und der Spiritualität des Islam kongenial verbunden hat, in den 80er Jahren mehrfach (solo und mit Band) live zu erleben. Wirklich ein Erlebnis, ich habe selten einen Musiker gesehen, der eine ähnliche Ausstrahlung und Präsenz hatte.

Immer wieder hat er sich für junge Musiker eingesetzt und sie zu größeren Bands um sich geformt, mir hat er allerdings solo oder in den eher kleinen Formationen am besten gefallen, im Duo mit Johnny Dyani auf dem Album »Echos From Africa« zum Beispiel, oder im Quartett auf dem ebenfalls 1979 erschienenen Album »Africa – Tears And Laughter«. Ein wunderbares Beispiel für dieses intim-intensive Wechselspiel ist auch dieses Stück hier:

Abdullah Ibrahim – »Ntsikana’s Bell«

Unerlaubter Austausch

Des Bemerkens wert:

In den FAQ (Frequently Asked Questions, »häufig gestellte Fragen«) auf der Internetseite eines Verkehrsverbundes habe ich heute gelesen:

Kann anstatt eines Kindes auch ein Hund kostenlos mitgenommen werden?

Nein. Im Rahmen der kostenlosen Mitnahme von Kindern/Enkelkindern darf ein Kind nicht mit einem Hund ausgetauscht werden.

Das beruhigt mich irgendwie.

Giovanni Girolamo Kapsberger – »La Villanella«

Der Link zum Sonntag:

Giovanni Girolamo Kapsberger (1580-1651), auch Johann(es) Hieronymus (von) Kapsberger, war ein italienischer Komponist deutscher Abstammung. Zu seiner Zeit sowohl als Komponist wie als Virtuose der Laute und der Chitarrone (Theorbe) äußerst bekannt, geriet er bald danach fast in Vergessenheit.

Zu Unrecht, wie diese Stücke aus den »Libre di villanelle« wohl belegen, die eine sehr innige Stimmung vermitteln.

Giovanni Girolamo Kapsberger – »La Villanella«

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